DDR 1989/90Brandenburger Tor


STASI
HETZE
gegen SCHNUR

Wer hat Interesse an der in der Presse groß angelegten Verleumdungskampagne gegen Wolfgang Schnur?

Jahrelang hat sich Wolfgang Schnur gegen das SED-Regime engagiert und als Rechtsanwalt konsequent für die Belange der Arbeiter und Schwachen in unserer Gesellschaft eingesetzt. Dies beweisen Briefe, die der DEMOKRATISCHE AUFBRUCH täglich erhält.

Wolfgang S(...) aus Schloßvippach war als Bausoldat in den Aluminiumwerken Bitterfeld eingesetzt. Dort wurden die Regeln des Arbeitsschutzes sträflich missachtet. Die Schwerarbeiter wurden giftigen Gasen schutzlos ausgesetzt. Herr S(...) schreibt an den DA:

"... Eingaben an das ZK blieben erfolglos. Unsere letzte Hoffnung war 'unser' Wolfgang Schnur. Jeder kannte seine Adresse ... und Telefonnummer ... Er war für uns die einzige Rechtssicherheit. Der vollkommen überlastete Wolfgang Schnur reagierte prompt mit einem Besuch. Das Aluminiumwerk hatte er sich persönlich angesehen... Er ermöglichte es, dass viele von uns bald andere Arbeiten bekamen... Dafür sind und waren wir sehr dankbar. Ein Mann, der soviel Mut für das Recht eingesetzt hat ist Garant für wirkliche Rechtsstaatlichkeit."

Schon damals hatten die Genossen Angst vor dem Namen Schnur.

Das ist heute der eigentliche Grund für falsche Beschuldigungen und Hetzkampagnen! Die Vorwürfe gegen Wolfgang Schnur entbehren jeder Grundlage. Wollen sich die Genossen jetzt rächen? Der erkennbar steigende Zuspruch in der Bevölkerung für den DEMOKRATISCHEN AUFBRUCH macht ihnen Angst.

Deshalb am 18. März:

DA
DA

DEMOKRATISCHER
AUFBRUCH